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We`ll Come United – from Hanau to Berlin Saturday 09.09.2017

We`ll Come United – from Hanau to Berlin Saturday, 09.09.2017,

Mini-Parade/Demonstration in Hanau

12.00 at Goldschmiedehaus/Altstädter Markt near Metzgerstrasse
(as part of the Refugee Festival in Metzgerstrasse)
For freedom of movement and equal social rights for All! Right to stay! Right to humane and affordable accommodation! Access to language courses and education! Access to health services! For fair-payed jobs!
For a solidarity city!
Organized by Lampedusa in Hanau and no one is illegal Hanau

We`ll Come United – von Hanau nach Berlin Samstag, 09.09.2017

Mini-Parade/Demonstration in Hanau

12.00 Uhr am Goldschmiedehaus/Altstädter Markt nähe Metzgerstrasse
(im Rahmen des Refugee Festivals in der Metzgerstrasse)
Für Bewegungsfreiheit und gleiche soziale Rechte für Alle. Für das Recht zu bleiben! Für das Recht auf menschenwürdiges und bezahlbares Wohnen! Für den Zugang zu Sprachkursen und Ausbildung! Für den Zugang zu Gesundheitsversorgung! Für fair- bezahlte Jobs!
Für eine Solidarische Stadt!
organisiert von Lampedusa in Hanau und kein mensch ist illegal Hanau

http://www.welcome-united.org

Programm Hanau –  Flyer We’ll come united PDF

 

„Sichere Wege – Safe Passages!“ Von der Seenotrettung bis zur Solidarischen Stadt

Informationsveranstaltung am Donnerstag, 16. März 2017 um 19 Uhr im Gemeinderaum der Kreuzkirche in Hanau,                        Karl-Marx-Straße 43

Mit Ruben Neugebauer vom Projekt Sea Watch
sowie mit weiteren kurzen Beiträgen von Lampedusa in Hanau
 
Seit 2015 ist die Sea Watch, ein Rettungsboot finanziert aus privaten Spendengeldern, im Einsatz vor der libyschen Küste und war mittlerweile an der Rettung von Tausenden von Bootsflüchtlingen beteiligt. „Safe passages – sichere Wege“ ist ihre zentrale Forderung, denn  sofort könnte der tausendfache Tod im Mittelmeer beendet werden. Es ist eine rein politische Entscheidung, dass Geflüchtete ein Flugzeug oder eine Fähre nach Europa besteigen können. 
Doch die EU-Verantwortlichen weigern sich. Das Meer soll als tödlicher Festungsgraben erhalten werden. Dafür sind keine Technik und kein Militäreinsatz zu teuer. Bundesinnenminister Maziere fordert gar das Zurückschieben und Festhalten in Lagern in Nordafrika. Dafür scheint kein Deal zu schmutzig.
Wie ist die aktuelle Situation zwischen Libyen und Italien? Was ist für die kommenden Monate zu erwarten? Vor welchen Herausforderungen steht die Zivilgesellschaft? Was plant die Sea Watch für die kommenden Monate? 
Diese Fragen wollen wir mit Ruben Neugebauer, einem „Sea Watch Aktivisten der ersten Stunde“, diskutieren. Und dazu Erfahrungen und Stimmen von Menschen aus Hanau und Umgebung hören, die selbst mit dem Boot nach Europa gelangt sind. Wir wollen zudem überlegen, wie wir die in den letzten Monaten hier Neu-Angekommenen unterstützen können. Denn sie sind erneut von sogenannten Dublin-Rückschiebungen nach Italien und damit von Obdachlosigkeit und weiterer Traumatisierung bedroht. Wie können wir mehr Zufluchtsorte schaffen? Wie können wir Hanau in Richtung einer Solidarischen Stadt entwickeln?
 
Eine Veranstaltung von Lampedusa in Hanau in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Asyl Hanau

Dokumentation: Kirchenasyle aus gutem Grund

Kirche und Diakonie veröffentlichen Flüchtlingsschicksale

Frankfurt a. M. / Darmstadt, 17. September 2015. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Diakonie Hessen veröffentlichen am kommenden Montag eine Dokumentation über Flüchtlinge, die in den vergangenen zwei Jahren Hilfe in einem Kirchenasyl fanden. Unter dem Titel „Aus gutem Grund – Kirchenasyle in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau“ werden auf über 80 Seiten in eindrücklichen Bildern und Texten exemplarisch die Schicksale von neun Hilfesuchenden nachgezeichnet.
Dokumentation: Kirchenasyle aus gutem Grund weiterlesen

Lampedusa-in-Hanau-Austellung online

Die komplette Austellung steht nun auch online, unter dem Reiter „Ausstellung“ zur Verfügung.

Ein Jahr nach der Gründung dokumentiert die Ausstellung die Hintergründe und Wege der Flucht aus Somalia und Eritrea sowie den erfolgreichen politischen und sozialen Widerstand der Initiative gegen das EU-Grenz- und Abschieberegime.

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Seenotrettung statt Grenzschutz, Fähren statt Frontex !

Dienstag, 5. Mai 2015; 19:30 Uhr
Frankfurt/Main, Uni Bockenheim, Studierendenhaus – Mertonstraße 26, Festsaal
Diskussionsveranstaltung: Seenotrettung statt Grenzschutz, Fähren statt Frontex – Was tun gegen das Sterben im Mittelmeer?

Mit Beiträgen von Refugees von Lampedusa in Hanau (die als Boatpeople nach Europa kamen),
Pro Asyl, medico international und dem Watch The Med-Alarmphone.

Mehr als 1700 tote Flüchtlinge und MigrantInnen im neuen Jahr, bevor der Sommer und damit die Hauptsaison der Seenotrettung statt Grenzschutz, Fähren statt Frontex ! weiterlesen